Deckenreinigung: Wie geht man am besten vor?

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Deckenreinigung: Wie geht man am besten vor?

Wände und Böden werden regelmäßig gereinigt. Aber wie steht es mit der Decke? In neun von zehn Fällen wird die Decke selten bis nie gereinigt. Sollten sich an der Decke Flecken zeigen, dann wird meist schnell frisch gestrichen. In manchen Fällen ist das jedoch absolut überflüssig. Etwas Reinigungsmittel kann manchmal wahre Wunder vollbringen.

Checkliste: Was ist alles für die Deckenreinigung erforderlich? 

Was genau benötigen Sie, um die Decke zu reinigen? Zuallererst natürlich Putzmittel. Entscheiden Sie sich für Soda, Ammoniak oder Bleichmittel. Zusätzlich benötigen Sie einen Schwamm, einen Eimer mit Wasser, eine Leiter und ein trockenes Tuch. Anstelle einer Leiter können Sie aber auch zu einem Schwamm mit Stiel greifen. Oft ist dies sogar die schnellere Variante.

Vor allem Ammoniak kann chemische Dämpfe abgeben. Sorgen Sie daher immer für ausreichende Ventilation in den Raum. Achten Sie darauf, dass Fenster und Türen geöffnet sind sodass ausreichend frische Luft in das Zimmer kommen kann. Das ist nicht nur angenehmer, sondern auch sicherer.

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Welche Decke ist am einfachsten zu unterhalten? 

Decken gibt es in verschiedenen Formen und Maßen. Sie können zwischen Gipsplatten, einer gestrichenen Decke, einer abgehängten Decke oder einer tapezierten Decke wählen. Nachfolgend picken wir eine Reihe von Punkten für jede Decke heraus und schauen, welche Decke am einfachsten zu pflegen ist. 

1.      Gipsplatten / Trockenbau

Eine Decke aus Gipsplatten hat viele angenehme Vorteile. So ist es beispielsweise möglich, Einbaustrahler einzubauen. Wenn Sie mit der aktuellen Beleuchtung nicht zufrieden sind, können Sie die Spots natürlich auch verschieben. Die Akustik in einem Raum mit Gipskartonplatten kann durch Lochplatte verbessert werden. Leider ist es nicht möglich, sich für Fotodruck zu entscheiden und Risse und Risse können schnell entstehen. Am besten ist es, eine Decke aus Gipsplatten nach fünf bis sieben Jahren neu zu streichen. 

2.      Verputzte Decke

Eine verputzte Decke hat den Vorteil, dass sie sehr wirtschaftlich ist. Leider ist der Preis der einzige wirkliche Vorteil einer solchen Decke. Das heißt, wenn wir die Möglichkeiten der Anpassung und Pflege betrachten. Die Akustik im Raum kann bedauerlicherweise nicht verbessert werden. 

Auch ist es nicht möglich, Spots zu installieren oder zu versetzen. Leider besteht auch die Möglichkeit, dass eine verputzte Decke reißt. Um alles in gutem Zustand zu halten, ist es notwendig, die Decke alle fünf bis sieben Jahre zu streichen.  

3.      Nut-Feder-Deckenpaneele

Mit einer Paneeldecke ist schon viel mehr möglich als mit einer Gipsdecke. Sie müssen sich keine Sorgen machen, dass die Decke reißt oder bricht und Sie müssen die Decke nach ein paar Jahren auch nicht neu streichen. Es genügt, die Decke mit einem feuchten Tuch abzuwischen. Es ist auch möglich, Spots einzubauen und die aktuellen Spots zu versetzen. Leider ist es nicht möglich, die Akustik im Raum zu verbessern oder Fotodrucke zu verwenden.

4.      Aluminiumpaneele

Mit einer Decke aus Aluminiumpaneelen ist noch mehr möglich. Auch bei diesen Paneelen sind Risse und Brüche nicht möglich. Einbau und Versetzen von Spots sind kein Problem. Ein feuchtes Tuch reicht aus, um die Decke zu pflegen und die Akustik lässt mit perforierten Paneelen verbessern. Fotodruck ist auch hier nicht möglich. 

5.      Spanndecke

Eine Spanndecke ist für alles gerüstet. Sie ist leicht mit einem feuchten Tuch zu pflegen und Risse oder Brüche sind nicht möglich. Auch die Verbesserung der Akustik ist im Bereich des Möglichen. Dies kann völlig unsichtbar erfolgen, da das schallabsorbierende Material zwischen der aktuellen Decke und der Spanndecke platziert wird. 

Das Beste an einer Spanndecke ist vielleicht, dass Sie die Beleuchtung perfekt mit einem Fotodruck kombinieren können. So können Sie sich beispielsweise im Schlafzimmer für eine Decke mit Sternenhimmel Entscheiden, bei der die Spots hinter den Sternen platziert sind.Das Versetzen von Spots ist dabei auch kein Problem. Eine Spanndecke bietet hier viele Möglichkeiten. 

6.      Gestrichene Decke

Diese Möglichkeit ist bei Weitem die Günstigste. Einbaustrahler, versetzen von Spots, Fotodruck oder eine verbesserte Akustik sind keine Option. Die Gefahr des Zerreißens liegt an der Oberfläche, auf die die Farbe aufgetragen wird. Auch hier sollte die Decke nach etwa 5 Jahren neu gestrichen werden.

7.      Tapete an der Decke

Tapeten an der Decke sind etwas teurer als das Streichen einer Decke, bieten dafür aber auch mehr Vorteile. Die Akustik kann nämlich verbessert werden und es ist auch möglich, sich für den Fotodruck (in Form einer Fototapete) zu entscheiden Die anderen Punkte sind die gleichen wie bei einer gestrichenen Decke auch.

Eine abgehängte Decke bietet von allen Decken die meisten Möglichkeiten!

Deckenreinigung Schritt für Schritt

Schritt 1: Die Vorbereitung

Um eine Decke zu reinigen arbeiten Sie immer über Kopfhöhe, ganz gleich, ob Sie eine Leiter benutzen oder nicht. Achten Sie also darauf, dass kein Wasser, Reinigungsmittel oder Schmutz in Ihre Augen gelangen kann. Dies können Sie erreichen, indem Sie den Schwamm nicht zu nass machen oder aber, indem Sie eine Schutzbrille tragen. Versuchen Sie schräg nach oben zu arbeiten und nicht direkt nach oben. Tropfen fallen dann vor Ihnen auf den Boden.

Auch praktisch: Decken Sie Möbel und Boden ab bevor Sie mit dem Putzen beginnen. Beim Reinigen wird es stets Tropfen geben, die sich nicht vermeiden lassen und Flecken verursachen können. Haben Sie daher auch stets in trockenes Tuch griffbereit damit Sie Tropfen auf Wänden, Möbeln oder dem Fußboden sofort wegwischen können. Sobald Reinigungsmittel eine Oberfläche angreifen, kann es problematisch werden, um den angerichteten Schaden zu beseitigen. Vorsicht ist besser als Nachsicht!

Schritt 2: Erkennen der Art der Deckenverschmutzung

Je hartnäckiger der Schmutz, desto tiefer müssen Sie in die Trickkiste greifen, um Ihre Decke wieder sauber zu bekommen. Wie erkennen Sie nun verschiedene Arten von Schmutz an normalen Decken wie zum Beispiel Gipsplatten?

Bei einer leicht verschmutzten Decke könnte es sich zum Beispiel um Staub, Spinnweben oder anderen, nicht wirklich festsitzenden Schmutz handeln. Bei einer nur leicht verschmutzten Decke ist der Schmutz sehr einfach zu entfernen und ein neuer Anstrich wäre daher vollkommen überflüssig. Eine Bürste oder ein Besen sind vollkommen ausreichend, um Ihre Decke wieder sauber zu bekommen.

Bei einer stark verschmutzten Decke, die zum Beispiel Schimmel-, Wasser- oder Wetterflecken zeigt, ist es häufig wesentlich schwieriger, den Schmutz von Ihrer Decke zu entfernen. Diese Art von Flecken können Sie anhand von Farbe, Form und Muster erkennen.

Schimmel und Wasserflecken bilden sich schneller an Stellen, an denen die Decke oft mit Wasser oder Feuchtigkeit in Kontakt kommt. Es bilden sich dann schwarze Punkte, die sich weiter ausbreiten und sich zu einem fleckigen, grauen Ganzen mit dunklen Punkten formt. Andere Wasserflecken können Sie als bräunlichen Flecken erkennen. Wasserflecken entstehen sehr schnell in Räumen wie dem Badezimmer Oder im Fall von Leckagen.

Die Lösung

Haben Sie einen Raum mit viel Schimmel und Feuchtigkeitsflecken? Dann ist eine Spanndecke von Plameco eine gute Lösung. Gerade in Räumen mit regelmäßigen Temperaturschwankungen ist eine schimmel- und feuchtigkeitsfreie Decke wünschenswert. Zum Beispiel im Bad: 

Schritt 3: Decke von Schmutz befreien 

Beginnen Sie damit, Ihre Decke zu saugen. Sie können Ihre Decke auch von Staub befreien, indem Sie einen Swiffer verwenden. Das geht meist schneller und ist auch sicherer für Ihre Decke.

Entfernen Sie nicht nur den Staub von der Decke. Reinigen Sie auch die Ecken und Kanten zwischen Wand und Decke. Vergessen Sie nicht, auch Lampen und andere Deckendekoration vom Staub zu befreien. Staub, der nicht entfernt wird, bildet sich schneller wieder erneut.

Wenn die Decke verschmutzt ist, ist es wichtig, dass Sie die gesamte Decke reinigen. Das Plameco-Reinigungsset ist hierfür ideal. 

Tipp: Gehen Sie bei der Deckenreinigung immer mit geraden Bewegungen vor.

Schritt 4: Deckenreinigung

Füllen Sie einen Eimer mit lauwarmem Wasser, geben Sie eine Handvoll Soda-Körner hinzu und rühren Sie dann so lange, bis der Soda sich vollständig aufgelöst hat. Tauchen Sie Schwamm oder Mopp in den Eimer und wringen Sie diese gut aus, bis er nebelfeucht ist. Tupfen Sie die Flecken ab oder ziehen Sie den Schwamm vorsichtig über die Decke.

Leichtes Reiben ist erlaubt, Scheuern oder heftiges Reiben nicht. Sie könnten nämlich die Farbschicht beschädigen. Trocknen Sie dann Ihre Decke mit einem sauberen, trockenen Tuch ab, um die letzten Schmutzreste zu entfernen und Streifenbildung zu vermeiden.

Sind nicht alle Flecken verschwunden? Verwenden Sie in diesem Fall reinen Ammoniak oder Reinigungsessig, tropfen etwas davon auf ein Tuch und tupfen Sie damit den Fleck von der Decke. Tragen Sie dabei auf jeden Fall Schutzhandschuhe. Viele Reinigungsmittel können reizend und irritierend wirken.

Im Falle einer glänzenden Decke können Sie die Flecken mit dem Plameco-Reinigungsset leicht entfernen.

Es ist besser, jedes Mal nur einen Teil der Decke zu reinigen, da diese sonst zu schnell trocknet. Trocknet die Decke zu schnell ab, hat das Reinigungsmittel keine Gelegenheit, um einzuziehen. Wenn Sie mit einem neuen Stück anfangen, lassen Sie dieses mit dem vorherigen Stück teilweise überlappen. So stellen Sie sicher, dass Sie kein Stück Ihrer Decke vergessen.

Extra Schritt: Schimmel- und Wetterflecken im Badezimmer entfernen

In Badezimmern und im Fall von Wasserschäden können sich schwarze Schimmel- oder Wetterflecken an der Decke bilden.Die umweltfreundlichste Möglichkeit, diese Flecken zu entfernen, besteht in der Verwendung einer Soda-Lösung (6 Gramm Soda auf 1 Liter Wasser).

Sind die Flecken hartnäckiger, verwenden Sie einen speziellen Schimmel-Fresser oder ein Bleichmittel (verdünnt mit Wasser, 25 ml auf einen Liter Wasser). Weichen Sie die Flecken mit einem Schwamm oder einer Bürste gut ein, lassen Sie den Reiniger einwirken und waschen Sie dann mit klarem Wasser den Schmutz ab. Nachdem Sie die Flecken mit Wasser abgewaschen haben, können Sie meist erkennen, ob die Behandlung von Erfolg gekrönt war oder ob noch einige Schmutzflecken übriggeblieben sind.

Es kann durchaus vorkommen, dass Sie die Behandlung einige Male wiederholen müssen, bevor die Flecken restlos verschwunden sind. Hilft auch dies nicht wirklich? Tragen Sie dann bitte eine neue Farbschicht auf, die aus einer speziellen schimmelresistenten Farbe oder Primer besteht.Eine schimmelresistente Farbe oder Grundierung sorgen dafür, dass Schimmel die Farbe weniger schnell angreifen kann und Ihre Decke daher weniger Aufmerksamkeit benötigt. Achten Sie darauf, dass die Flecken vollständig entfernt wurden, bevor Sie Ihrer Decke einen neuen Anstrich verpassen, da der Schimmel sich sonst erneut ausbreitet.

Extra Tipps, um zu vermeiden, dass die Deckenfarbe beschädigt wird

Gehen Sie äußerst behutsam vor, um eine Beschädigung der Farbe zu vermeiden. Oder benutzen Sie einen Swiffer. Das ist noch einfacher und sicherer für Ihre Decke.

Fangen Sie mit einem weichen Schwamm an und lassen Sie das Reinigungsmittel in den Schmutz einziehen. Sollte das nicht funktionieren, können Sie etwas fester schrubben oder, in ganz hartnäckigen Fällen, auch einen festeren Schwamm verwenden. Aber in den meisten Fällen macht das Reinigungsmittel die Arbeit für Sie - sofern es genug Zeit hat, um richtig einziehen zu können.

Achten Sie unbedingt auf die Verträglichkeit Ihres Reinigungsmittels und auch auf das richtige Mischungsverhältnis. Verwenden Sie die Reinigungsmittel, die wir Ihnen in diesem Artikel vorgestellt haben und achten Sie darauf, dass das gewählte Mittel auch tatsächlich für Ihre Wände oder Decke geeignet ist. Sollte ein Reinigungsmittel mit zu wenig Wasser verdünnt werden, ist es wesentlich stärker, als es eigentlich sein sollte. Dies kann auch zu Beschädigungen der zu reinigenden Oberfläche führen. Beachten Sie daher genau die Anleitungen und halten Sie unbedingt die Mischungsverhältnisse ein.

Mit all diesen Informationen können Sie sich sofort an die Arbeit machen. Bringen Sie ihre Decke wieder auf Hochglanz und sorgen Sie dafür, dass sie in gutem Zustand bleibt. So haben Sie länger Freude an Ihrer Decke.

Spanndecke von Plameco

Ist Ihre Decke so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass eine Reinigung keinen Sinn mehr machen würde? Dann können Sie sich auch dazu entscheiden, eine Spanndecke von Plameco über Ihrer heutigen Decke anzubringen. Dann ist Ihre alte Decke aus dem Sichtfeld verschwunden.

Ihre neue Decke wird an einem Tag angebracht, ohne Abbrucharbeiten. Es entstehen auch keine Unannehmlichkeiten, da große und schwere Möbelstücke an ihrem Platz stehenbleiben können. Nehmen Sie unverbindlich Kontakt mit uns auf und informieren Sie sich über die Möglichkeiten.


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